Was bedeutet die Kehrwertregel?

Bei „Freihand“-Aufnahmen erhält man durch die Kehrwertregel einen ungefähren Anhaltspunkt, ab dem das Risiko von Verwacklungsunschärfen auftreten kann.

 

Zur Vermeidung dieser Verwacklungsunschärfen sollte als maximale Belichtungsdauer der Kehrwerte der entsprechenden Brennweite genommen werden (1/Brennweite), d. h. bei einer Brennweite von 60 mm sollte beispielsweise 1/60 Sek. als Belichtungsdauer nicht unterschritten werden. 

 

Diese Regel stellt einen ungefähren Anhaltspunkt dar bezieht sich auf das sogenannte Kleinbild-Äquivalent (FX-Format) und. Bei DX-Format wäre dabei noch der entsprechende Crop-Faktor zu berücksichtigen.


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